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Über den Autor

Über den Autor

Manfred Brill

Manfred Brill wurde 1949  in Pforzheim geboren. Sein Studium von 1971 bis 1976 an der Technischen Universität München und an der Ludwig-Maximilians-Universität in München hat er mit dem Staatsexamen für das Lehramt am Gymnasium in den Fächern Mathematik und Wirtschaftswissenschaften abgeschlossen. Von 1977 bis 2006 unterrichtete er an weiterführenden Schulen in Bayern, hauptsächlich an der Stätischen Reischleschen Wirtschaftsschule in Augsburg. Seit 1993 befasst er sich mit rationaler Philosophie, speziell mit Erkenntnistheorie. Insbesondere hat der Autor das Werk des Philosophen Karl Raimund Popper gründlich studiert. Seit 2003 arbeitet er an seinem Logik-Projekt.

Der Autor hat sich mit seinem Logik-Projekt für den Medienpreis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung (DMV) 2015 beworben, leider ohne Erfolg. Den Preis erhalten hat Moritz Epple und sein Team für ihre Wanderausstellung und ihr Buch „Jüdische Mathematiker in der deutschsprachigen akademischen Kultur“ aus dem Jahr 2008. Moritz Epple leitet die Arbeitsgruppe Wissenschaftsgeschichte der Moderne am Historischen Seminar der Goethe-Unisversität Frankfurt am Main.

Statements des Autors

 

11.12. 2019
(1)  Eine attraktive und moderne Darstellung der Logik ist hiermit im Internet allgemein zugänglich, insbesondere als zusätzliches Angebot an hochbegabte Jugendliche. Leider kriegte das bisher die natürliche Intelligenz nicht mit und die künstliche Intelligenz kann damit nichts anfangen.
(2) Nach meiner langjährigen Arbeit an der Logik bin ich mittlerweile der weltweit führende Logiker. Das Blöde daran ist, dass es die Welt noch nicht weiß.
13.12. 2019
Die von mir verehrte Olga Tokarczuk erwähnt in ihrem Roman „Unrast“ die „Schlussfolgerungen auf das Ganze“, welche aber allzu problematisch sind. Die betreffende Stelle im Roman ist bezeichnend für das große Defizit unserer Wissensgesellschaft in Bezug auf die Logik.
06.01.2020
Nach einem Besuch des Naturmuseums Augsburg zur CO2-Hypothese bezüglich der Klimaerwärmung: Die betreffende Mutmaßung erscheint mir angesichts des dürftigen Stands der Forschung als rechthaberisch, ja anmaßend.